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Neue Chancen für Europas Jugend
Die unionsgeführte Bundesregierung und die Tarifparteien wollen das Schul- und Ausbildungssystem gemeinsam an die Anforderungen einer alternden Gesellschaft anpassen. Bei einem "Zukunftsgespräch" mit Spitzenvertretern von Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und Vertretern der Bundesregierung plädierte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag im brandenburgischen Meseberg für einen umfassenden Lösungsansatz, um den Jugendlichen eine gute Ausbildung zu ermöglichen und zugleich dem Fachkräftemangel zu begegnen.
Gemeinsam mit Wirtschaftsminister Philipp Rösler, Handwerkspräsident Otto Kenztler und DGB-Chef Michael Sommer war sich Bundeskanzlerin Angela Merkel einig, dass Deutschland die duale Ausbildung als eine besondere Stärke weiterentwickeln und sichern müsse. Deutschland steht im internationalen Vergleich hervorragend da und die Jugendarbeitslosigkeit hat sich seit Angela Merkels Amtsantritt 2005 halbiert. Dennoch sich Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits am Mittwoch auf einem Gipfel in Berlin mit den europäischen Staats- und Regierungschefs Maßnahmen auf den Weg gebracht, um die hohe Jugendarbeitslosigkeit auch in den anderen Ländern Europas wirksam zu bekämpfen.
