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Gut für Deutschland: konkrete Hilfe für Langzeitarbeitslose
Langzeitarbeitslose sollen die Chance haben, „echte Arbeit zu finden“ und einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz bekommen können. Das fordert Peter Weiß, arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Dazu dient das neue Teilhabechancengesetz, das der Deutsche Bundestag jetzt beschlossen hat. Es soll zum Januar 2019 in Kraft treten.
Peter Weiß sieht für das neue Gesetz gute Erfolgsaussichten: „Die Dynamik am Arbeitsmarkt sorgt dafür, dass immer mehr Menschen in Arbeit kommen.“ Das gelte auch für viele Langzeitarbeitslose. Richtig sei aber auch: Je länger arbeitslos, desto schwieriger. Vor allem bei Arbeitslosigkeit über 5 Jahren werde es sehr schwierig für einen beruflichen Neuanfang.
Förderung und Hilfe
„Es besteht eine reelle Chance, die verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit aufzubrechen“ betont Weiß. „Und genau das ist das Ziel unseres Gesetzes.“ Mit ihm sollen Menschen „echte Arbeit“ finden können, die selbst die Hoffnung darauf schon aufgegeben hätten. Weiß: „Wir wollen echte Arbeit für die Menschen. Wir wollen, dass sie Geld verdienen und am Leben teilhaben können.“
Ziel der CDU ist, noch mehr Menschen in Arbeit zu bringen. Das neue Teilhabechancengesetz eröffnet dafür neue Chancen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz sollen Menschen, die schon sehr lange arbeitslos sind, gezielter und schneller fit werden für den Arbeitsmarkt. Zwei Punkte stehen im Mittelpunkt: individuell zugeordnete Förderung sowie Eingliederungshilfen für Langzeitarbeitslose. Dazu gibt es Beratungs- und Unterstützungsangebote für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Die CDU ist die Partei der Sozialen Marktwirtschaft. Sie verbindet wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit gesellschaftlicher Solidarität. Das Ziel unserer Arbeitsmarktpolitik heißt: Arbeit für alle – sicher und gut bezahlt.
juk