25 Jahre friedliche Revolution in der DDR
In diesen Tagen richtet sich unser Blick auf die Anfänge der friedlichen Revolution in der DDR vor 25 Jahren, die die Öffnung der Mauer zur Folge hatte und zum Zusammenbruch der SED-Diktatur führte. Peter Tauber sagt dazu: „Auch heute noch bin ich gefesselt vom Mut derer, die damals auf die Straßen gingen.“
Hunderttausende Menschen demonstrierten in Leipzig, Berlin, Magdeburg und vielen anderen Städten der DDR für mehr Freiheit und für mehr Demokratie. Sie demonstrierten gegen staatliche Willkür und Unterdrückung. Aus dem Ruf „Wir sind das Volk“ wurde schon bald das Bekenntnis „Wir sind ein Volk“. Am Ende setzte sich dieser Freiheitswunsch gegen den SED-Staat und den Überwachungsapparat der Stasi durch. Der Weg wurde frei für die Wiedervereinigung unseres Deutschen Vaterlandes.
Der Fall der Mauer ist zum Symbol des Scheiterns eines unmenschlichen Regimes geworden. Er steht für den Wunsch nach Freiheit und einem selbstbestimmten Leben, das sich nicht durch Schießbefehl und Stacheldraht und tonnenschwere Betonplatten begrenzen lässt. Als CDU wollen wir die Erinnerung an die friedliche Revolution in der damaligen DDR aufrechterhalten. Sie soll uns bewusst machen, dass Freiheit nicht selbstverständlich ist.